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In unserer historischen "Hütte" möchten wir Sie verwöhnen.

Seit über 100 Jahren werden Besucher in der Hammehütte bewirtet und versorgt. Dieser Tradition fühlen wir uns verpflichtet und würden auch Sie gern in unseren Gasträumen oder auf unserer Terrasse begrüßen.

Unsere traditionelle Gaststube (mit separatem Gesellschaftsraum)
Vom komplett verglasten Wintergarten genießen Sie - im Winter am Kaminofen - den Blick über das Naturschutzgebiet Teufelsmoor
Die Terrasse mit dem wunderbaren Ausblick ist bei gutem Wetter ein Magnet für all unsere Gäste
Die Sonnenuntergänge an der Hammehütte sind atemberaubend.
(Foto Peter Bischoff)
Hammehütte im Winter
(Foto Peter Bischoff)
Hammehütten Webcam  
Webcam

Hier sehen Sie über unsere Terrasse ins Teufelsmoor und auf das aktuelle Wetter.

Die Geschichte der Hammehütte  

Haben auch Sie sich schon gefragt, warum ein solider Fachwerkbau im Teufelsmoor „Hütte" und dann auch noch „Neu-Helgoland" genannt wird? Nun, das ist eine alte Geschichte!

Auf der Hamme wurde einst Torf aus dem Teufelsmoor verschifft. Das Gebiet an der Einmündung der Beeke entwickelte sich zu einem Umschlagplatz. Das wertvolle Brennmaterial wurde von den Kähnen der Torfbauern auf die Bockschiffe der Bremer und Osterholzer Händler verladen.

Die geschäftliche Abwicklung erfolgte in einer Schutzhütte, in der auch bald ein Kramladen entstand. Dort deckten die Torfbauern ihren Bedarf an Lebensmitteln und Gebrauchsgütern. Das dann, auch wegen der unwirtlichen Witterungsverhältnisse mal einer „genommen" wurde, ergab sich von selbst; und so entstand auch eine Gastwirtschaft! Das Warenangebot wurde nun Platz sparend und vor Hochwasser geschützt an Haken unter der Decke aufbewahrt.

Der Name „Neu-Helgoland" besteht erst seit etwa hundert Jahren. Er ist durch die Begeisterung und Freude der Rückkehr der Insel Helgoland in das deutsche Hoheitsgebiet (1890 - durch Tausch der Insel Sansibar mit England), und durch winterliche Überflutungen, bei denen die Hütte, vom Weyerberg aus gesehen, wie der Felsen von Helgoland herausragte, entstanden.

1904 wurde an der Stelle der alten Hütte das heutige Fachwerkhaus mit überdachter Veranda gebaut. Der Wirt, Hermann Gerken, baute 1933 ein Wohn- und Stallgebäude an. Sein Enkel, Hermann Krogmann, verpachtete uns, nach mehreren Pächterwechseln, 2005 das Anwesen.

Wir hoffen, der Tradition des Hauses gerecht zu werden und wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt!